Barcode-Generator
Code 128 — funktioniert mit den meisten handelsüblichen Barcode-Scannern.
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Beliebigen Text oder eine Zahl in einen scannbaren Code-128-Barcode umwandeln und als gestochen scharfes SVG oder druckfertiges PNG herunterladen. Ideal für Inventaretiketten, Asset-Tags und Referenznummern. Alles wird im Browser generiert – kein Upload.
So wird es verwendet
- Den zu kodierenden Text oder die Zahl eingeben (Buchstaben, Ziffern und Symbole).
- Die Balkenhöhe anpassen und wählen, ob der Text darunter gedruckt werden soll.
- Den Barcode als SVG für Druckqualität oder als PNG für schnellen Einsatz herunterladen.
Über Code 128
Code 128 ist ein kompakter, hochdichter Barcode, der den vollständigen Satz druckbarer ASCII-Standardzeichen kodiert – Buchstaben, Zahlen und Symbole. Er fügt automatisch ein Prüfzeichen hinzu, damit Scanner die Lesung verifizieren können. Der eingegebene Text wird in ein Muster aus schwarzen Balken und weißen Lücken unterschiedlicher Breite umgewandelt, das ein Scanner zurück in die ursprünglichen Zeichen übersetzt.
Funktionen
Code-128-Kodierung
Kodiert Buchstaben, Zahlen und gängige Symbole, daher geeignet für SKUs, Seriennummern und Referenzcodes.
SVG- und PNG-Export
Ein Vektor-SVG herunterladen, das in jeder Größe scharf druckt, oder ein hochauflösendes PNG für den alltäglichen Einsatz.
Einstellbare Höhe
Die Balkenhöhe an das Etikett anpassen – von kompakten Tags bis hin zu hohen Regaletiketten.
Menschenlesbarer Text
Den Originaltext optional unter den Balken drucken, damit er auch ohne Scanner lesbar ist.
Automatisches Prüfzeichen
Ein Code-128-Prüfzeichen wird automatisch berechnet, damit Scanner jede Lesung validieren können.
Typische Anwendungsfälle
Inventar und SKUs
Barcodes für Produkte oder Warenbestand drucken, um Artikel schnell ein- und auszuscannen.
Bücher und Ausrüstung
Bücher, Werkzeuge oder Geräte mit einem scannbaren Code etikettieren, um zu verfolgen, wer was hat.
Ablage und Referenznummern
Dokument- oder Fallnummern kodieren, um Ablage und Abruf zu beschleunigen.
Asset-Tags
Unternehmensressourcen wie Laptops und Monitore für schnelle, fehlerfreie Inventuren etikettieren.
Hinweise
- Nur druckbare ASCII-Standardzeichen können kodiert werden; Zeichen mit Akzenten oder nicht-lateinische Schriften werden nicht unterstützt.
- Beim Drucken auf beiden Seiten genügend Weißraum (Ruhezone) lassen, damit Scanner den Code lesen können.
- Vor der Massenproduktion von Etiketten einen gedruckten Musterbarcode mit dem Scanner testen.
- Alles wird auf deinem Gerät generiert; nichts, was du eingibst, wird hochgeladen.
Häufig gestellte Fragen
- Welche Zeichen werden unterstützt?
- Druckbare ASCII-Standardzeichen: Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern 0–9 und gängige Symbole. Buchstaben mit Akzenten und nicht-lateinische Schriften können in Code 128 nicht kodiert werden.
- Was ist der Unterschied zu einem QR-Code?
- Ein Barcode speichert eine kurze Textzeile, die von links nach rechts gelesen wird – ideal für IDs und SKUs. Ein QR-Code ist ein zweidimensionales Quadrat, das deutlich mehr Daten speichern kann, z. B. URLs.
- Kann der Barcode gedruckt werden?
- Ja. Das SVG für den schärfsten Druck in beliebiger Größe herunterladen oder das PNG für schnelles Drucken. Einen weißen Rand um den Barcode lassen.
- Lässt er sich zuverlässig scannen?
- Code 128 funktioniert mit den meisten handelsüblichen Scannern. Deutlich und mit ausreichend Kontrast und Ruhezone drucken und vor dem Massendruck ein Muster testen.
- Werden meine Daten an einen Server gesendet?
- Nein. Der Barcode wird vollständig in deinem Browser generiert und nichts, was du eingibst, verlässt dein Gerät.